IT-Service Berlin
IT-Wartungsvertrag in Berlin
Ein Wartungsvertrag legt fest, wer Updates, Backups und Störungen übernimmt, wie schnell das passiert und wie abgerechnet wird.

Ein IT-Wartungsvertrag in Berlin regelt, welche Server, Arbeitsplätze und Anwendungen ein Dienstleister regelmäßig pflegt, wie schnell er bei Störungen reagiert und wie abgerechnet wird. Für kleine und mittlere Unternehmen, Kanzleien und Praxen ohne eigene IT-Abteilung schafft er klare Zuständigkeiten. Bei uns startet die Betreuung meist wenige Tage nach dem kostenlosen Erstgespräch.
Was ist ein IT-Wartungsvertrag?
Ein IT-Wartungsvertrag ist eine Vereinbarung über die laufende Pflege Ihrer IT. Im Alltag heißt er auch EDV-Wartungsvertrag, IT-Servicevertrag oder IT-Betreuungsvertrag. Gemeint ist ein externer Dienstleister, der Ihre Systeme aktuell hält, sie überwacht und bei Ausfällen hilft.
Was genau eine regelmäßige Wartung leistet und warum sie Ausfälle verhindert, lesen Sie auf unserer Seite zur EDV-Wartung. Wer den kompletten IT-Betrieb abgeben möchte, findet bei den Managed Services die weitergehende Variante.
Was in einem IT-Wartungsvertrag in Berlin geregelt wird
Drei Bereiche sollten in jedem Vertrag klar beschrieben sein.
Leistungsumfang
Welche Systeme dazugehören und was regelmäßig passiert.
- Server, Arbeitsplätze, Netzwerk und Telefonanlage
- Patch- und Update-Management in festen Wartungsfenstern
- Kontrolle der Datensicherung und Test der Wiederherstellung
- Updates für Fachanwendungen wie DATEV oder RA-MICRO
Erreichbarkeit
Wann jemand erreichbar ist und wie schnell er sich meldet.
- Servicezeiten Mo–Fr 8–18 Uhr
- Rückmeldung bei Störungen in den Servicezeiten in höchstens drei Stunden
- Notfallhilfe außerhalb der Servicezeiten, Zuschläge möglich
- Hilfe per Fernwartung oder vor Ort in Berlin und Brandenburg
Abrechnung und Doku
Wie gezahlt wird und was Sie schriftlich bekommen.
- Stundenpaket oder vereinbarter Leistungsumfang
- Regelung für Einsätze außerhalb des Vertrags
- Dokumentation von Systemen und Zugängen
- Ticketsystem, in dem jede Anfrage nachvollziehbar bleibt
Was kostet ein IT-Wartungsvertrag in Berlin?
Wir nennen hier bewusst keine Zahlen, weil der Preis von Ihrer Umgebung abhängt. Entscheidend sind die Zahl der Arbeitsplätze und Server, Ihre Systeme und Fachanwendungen sowie der gewünschte Leistungsumfang.
Meist rechnen wir über Stundenpakete ab. Aus dem Paket wird die tatsächlich geleistete Zeit gebucht, und Sie sehen, wofür sie verwendet wurde. Wartungs- und Serviceverträge mit festem Leistungsumfang sind ebenfalls möglich. Pauschalen vereinbaren wir nur selten.
Nach dem kostenlosen Erstgespräch erhalten Sie ein schriftliches Angebot per E-Mail. Darin steht, was enthalten ist und was gesondert berechnet wird.
Wie startet ein IT-Wartungsvertrag?
Vom ersten Gespräch bis zur laufenden Wartung vergehen meist nur wenige Tage.
Erstgespräch
Sie schildern, was die Wartung leisten soll. Wir fragen nach Systemen, Arbeitsplätzen und bisherigen Ansprechpartnern.
Angebot per E-Mail
Sie bekommen unser Angebot schriftlich und entscheiden ohne Zeitdruck, gern nach Rücksprache im Team.
Bestandsaufnahme und Übergabe
Nach Ihrer Zusage erfassen wir Server, Clients und Anwendungen, legen Wartungsfenster fest und richten Monitoring und Ticketsystem ein.
Laufende Wartung
Updates spielen wir möglichst außerhalb Ihrer Geschäftszeiten ein. Störungen melden Sie telefonisch oder über den Helpdesk.
Worauf Sie vor der Unterschrift achten sollten
Ein guter Wartungsvertrag beantwortet die Fragen, die im Ernstfall Streit vermeiden. Prüfen Sie jedes Angebot, auch unseres, an diesen Punkten. Fehlt etwas, fragen Sie nach, bevor Sie unterschreiben.
Besonders wichtig ist der Punkt Dokumentation. Wenn das Wissen über Ihre IT nur im Kopf eines Technikers steckt, wird jeder spätere Wechsel teuer. Bei uns gehören Bestandsaufnahme, Dokumentation und Übergabe deshalb fest zum Start.
- Welche Geräte und Anwendungen genau abgedeckt sind
- Servicezeiten, Reaktionszeit und Notfallregelung
- Wie Arbeiten außerhalb des vereinbarten Umfangs abgerechnet werden
- Laufzeit und Kündigungsfrist
- Wer Zugangsdaten und Dokumentation bei Vertragsende erhält
Für wen eignet sich ein IT-Betreuungsvertrag?
Typisch sind Betriebe, in denen sich niemand hauptberuflich um die IT kümmert. Oft springt die Geschäftsführung oder ein technisch interessierter Kollege ein, ohne Vertretung im Urlaub. Ein Vertrag legt fest, wer zuständig ist.
Auch Firmen mit eigener IT-Abteilung schließen Wartungsverträge, etwa für Server, Patch-Management oder die Telefonanlage. Was intern bleibt, bestimmen Sie. Kanzleien und Praxen profitieren davon, dass wir Fachsoftware mitbetreuen und Updates außerhalb der Sprechzeiten einplanen.
Seit 2005 betreuen wir als LOROP von Berlin-Tiergarten aus mehrere hundert Kunden. Für einen Wechsel vom bisherigen Dienstleister planen wir die Übergabe gemeinsam mit Ihnen. Wenn es doch einmal brennt, hilft unser IT-Notdienst.
Nächster Schritt
Angebot für Ihren Wartungsvertrag
Im kostenlosen Erstgespräch klären wir, welche Systeme der Vertrag abdecken soll. Das Angebot folgt anschließend schriftlich per E-Mail.
Häufige Fragen zu IT-Wartungsvertrag
Was gehört in einen IT-Wartungsvertrag?
Eine Liste der betreuten Systeme, die regelmäßigen Aufgaben wie Updates und Backup-Kontrolle sowie Servicezeiten und Reaktionszeit. Dazu kommen die Abrechnung, eine Notfallregelung, Laufzeit und Kündigung. Wichtig ist außerdem, wer bei Vertragsende Dokumentation und Zugangsdaten erhält.
Was kostet ein IT-Wartungsvertrag für ein kleines Unternehmen?
Das hängt von der Zahl der Arbeitsplätze, den Systemen und dem gewünschten Umfang ab. Wir rechnen meist über Stundenpakete ab, Wartungs- und Serviceverträge sind ebenfalls möglich. Ein konkretes Angebot erhalten Sie nach dem kostenlosen Erstgespräch per E-Mail.
Was ist der Unterschied zwischen IT-Wartungsvertrag und Managed Services?
Ein Wartungsvertrag regelt die regelmäßige Pflege bestimmter Systeme und die Hilfe bei Störungen. Bei Managed Services übernimmt der Dienstleister den laufenden IT-Betrieb weitgehend, inklusive Monitoring, Sicherheit und Helpdesk. Die Grenzen sind fließend, deshalb klären wir den passenden Umfang im Gespräch.
Wie schnell reagieren Sie bei einer Störung?
Kunden in laufender Betreuung erhalten in den Servicezeiten, Mo–Fr von 8 bis 18 Uhr, innerhalb von höchstens drei Stunden eine Rückmeldung, oft schneller. Außerhalb dieser Zeiten gibt es für Kunden eine Notfallhilfe, meist über den Kundenbetreuer. Dafür können Zuschläge anfallen.
Wann kann die Wartung starten?
In der Regel wenige Tage nach dem Erstgespräch. Zum Start nehmen wir Ihre Systeme auf, legen Wartungsfenster fest und richten Monitoring und Ticketsystem ein. Danach beginnen die ersten geplanten Updates.
Können wir vom bisherigen IT-Dienstleister wechseln?
Ja. Zum Start gehören eine Bestandsaufnahme, die Dokumentation Ihrer IT und die geordnete Übergabe. Bevor wir die Wartung übernehmen, kennen wir dadurch Ihre Systeme, Abläufe und Ansprechpartner.
- IT-Service in Berlin
- seit 2005
- Mitarbeitende bei LOROP
- 60+
- betreute Unternehmen
- Hunderte
- Rückmeldung bei Störungen
- ≤ 3 Std.
- für Kunden in laufender Betreuung, oft schneller
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